Ferienangebote

Der Osterhase „Langohr“ war auch in diesem Jahr an der Richardstraße!

In der Zeit vom 14. – 17.04.14 hat „Langohr“ wieder sein Unwesen getrieben.

Hat er den Kindern für den Ärger der vergangenen Jahre in diesem Jahr zunächst eine Schatztruhe geschenkt, so hat er sie bereits nach einem Tag wieder gestohlen. Er hinterlegte einen Brief für jede Klasse, outete sich abermals als Dieb und hinterließ einen Brief  mit verschiedenen Aufgabenstellungen. Die Klassen mussten unter anderem einen Parcours durchlaufen um an ein Puzzelteilchen zu gelangen, dass sie am Ende mit allen anderen Klassen zusammen legen konnten. Das Ergebnis ergab die Lösung, wohin der Dieb die Schatztruhen gebracht hatte.

So zog sich der rote Faden für unsere ca. 100 Ferienkinder durch die gesamten vier Tage. In ruhiger Atmosphäre wurde sonst jeweils in den Klassen gefrühstückt, die Schatzkisten dekoriert, wer wollte konnte sich an den Schulhofmalereien beteiliigen, einen gesamten Tag verbrachten wir mit Grillen, Spielen und Musizieren im Uhlenbergpark und an einem weiteren Nachmittag gestaltete jede Klasse für sich einen Kinonachmittag. Popcorn und Eintrittskarten wurden selbst hergestellt.

Es waren wie immer ruhige und entspannte Ferien im Richardstraßen Camp!

Zur vergrößerten Diashow mit einem Doppelklick auf ein Bild!

Rückblick - Herbstferien 2012

Gemeinsam an der GGS Richardstraße
08. – 12.10.2012

Wie in jedem Jahr, während der „kurzen“ Ferien, bieten wir ruhige und dynamische Spiel- und Bastelangebote. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen (über 90 Kinder) hatten wir zunächst insgesamt sechs Angebote erarbeitet. In unserem Hause ist es Tradition, dass wir weder Kinder noch Eltern im Voraus über unsere Aktivitäten informieren sondern, dass die Kinder sich am ersten Tag ihrer Ankunft ein Angebot nach eigenem Interesse auswählen. Der erste Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück, dem Verlesen der Anwesenheitsliste und dem anschließenden Vorstellen aller Programmpunkte. Sollten Gruppen die vorhergesehene Gruppengröße überschreiten, legen wir auch kurzfristig zwei oder mehrere Angebote zusammen. Unsere Angebote finden jeweils am Vor- und Nachmittag für zwei Stunden statt. Somit bleibt den Kindern ausreichend Zeit für Ruhephasen, selbstgestaltetes Freispiel, Mittagessen und Frühstück.

In diesem Jahr haben wir als Außerschulischen Kooperationspartner, Herrn Bernd Mittelstädt engagiert. Er ist Spielpädagoge und hat bereits mehrfach aus seinem Repertoire „KilleFitz“, ein erfolgreiches Angebot für unsere Kinder gestaltet. 

„KilleFitz“ war dieses Mal ein „Jonglier Workshop“ für insgesamt 20 Kinder.

Herr Mittelstädt hat gemeinsam mit Herr Schmid (GL) während der Angebotsphase und auch in der Freispielzeit interessierten Kindern alles rund um das Jonglieren beigebracht. Eine abschließende Vorführung, vor Eltern und Kindern, sollte die teils anstrengende Arbeit ausreichend belohnen.

„Sammeln und Bastenn“ war ein Bastelangebot aus Naturmaterialien, geplant und durchgeführt von Monika May und Ursula Brouwer. Auch hier waren ca. 20 Kinder intensiv damit beschäftigt große und kleine Kunstobjekte aus allem was die Natur her gibt zu gestalten. Die Arbeiten wurden am letzten Tag zur Ausstellung im Foyer dargeboten und waren für alle, die nicht mitbasteln konnten, eine große Überraschung. Herbstimpressionen, die zum Träumen und Staunen einluden.

„Auf den Spuren von 007“ war ein Angebot für Abenteuerlustige. Frau Köz und Frau Jung, teilweise unterstützt von GfB, sind hier fast immer die große Konkurrenz zu allen anderen Angeboten. Allein bei der Vorstellungsrunde morgens, starten sie meist mit einem „Geheimen Telefonanruf“, der plötzlich und unerwartet vor der gesamten Kinderschar eingeht. In diesem Jahr rief Agent James Bond persönlich an. Auf der Suche nach Nachfolgeagenten, hat er eine Reihe von Aufgaben gestellt, die zu erfüllen sind, wenn man einen Agentenausweis erhalten will! Hier nahmen ca. 30 Kinder an Konzentrations- und Aufmerksamkeitsspielen teil.

„Bühne frei“, ebenfalls ein beliebtes Ferienangebot, beinhaltete in diesem Jahr das Theaterspiel des Märchens „Aschenputtel“. Weniger als 20 Kinder probten, inszenierten, dekorierten und lernten um am Ende eine kleine Darbietung aufzuführen, die sich sehen lassen konnte.

Die Übermittagsphase wird größtenteils von den GfB gestaltet und durchgeführt, so dass für die Vor- und Nachbereitung der Angebote ausreichend Zeit bleibt.