Leben! - Lernen!


Unsere Neuigkeiten
aus der Delfinklasse!

19.07.2018 14:32

Die Delfine beim Reitpark „de Groot“

Am 27. Juni 2018 war die Delfinklasse reiten.

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Wir sind zum Reitpark de Groot gegangen, wo wir immer vorbeigehen, wenn wir unser Sportfest feiern.

Als wir da waren, wurden wir von einer Frau Namens Laura begrüßt.

Zusammen mit Laura haben wir dann Putzzeug und Sattel aus der Kammer geholt.

Als nächstes hat Laura zwei Pferde aus ihrer Box geholt: Epona und Titus.

Laura hat uns dann in Paare aufgeteilt:

Mädchen und Jungen.

Endlich sind wir in die Reithalle gegangen.

Dort durften wir auf Epona und Titus reiten.

Titus hatte einen richtigen Sattel, aber Epona hatte nur einen Haltegurt zum Voltigieren.

Jedes Kind durfte auf beide Pferde.

Die, die gerade nicht dran waren, haben Fangen gespielt oder balanciert.

Es hat allen viel Spaß gemacht.

Unsere Empfehlung:

Der Reitpark de Groot ist ein schöner Ort, wo man auf dem Pferderücken einfach die Seele baumeln lassen und das Leben genießen kann.

😊😊😊  ……..

Texte : Sanjana

Beim Reiten

19.07.2018 14:19

#Projektwoche „Steinzeit“

Am 20.2. 2018 war die Delfinklasse im Neandertal-Museum.

 

 

 

 

 

 

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Wir sind mit der Bahn dahingefahren.
Als wir da waren, haben wir zusammen gefrühstückt.
Dann sind wir reingegangen und haben unsere Sachen in eine große Box getan.
Als wir wieder am Eingang waren, wurden wir von einer Frau begrüßt.
Sie hat uns Kopfhörer gegeben und das ganze Museum gezeigt.
Sie hat uns erklärt, dass der Name „Neandertal“ von Joachim Neander stammt.
Sie hatte uns auch erklärt, wie man Feuer macht.
Dazu musste man Katzengold mit einem Feuerstein zusammen rubbeln. Dadurch entstehen Funken. Die Funken müssen dann auf trockenes Laub oder Moos fallen. Dadurch entsteht das Feuer.

Es gab noch einen Kasten, in dem man Teile des menschlichen Körpers ausgraben kann und eine Decke wo kopfgroße Löcher drin waren und wenn man dadurch sah, konnte man Höhlenmalerei sehen.

Am 21.2 2018 waren die Delfine in der Steinzeit-Werkstatt.

Wir waren in Gruppen aufgeteilt

In jeder Gruppe waren 4 Kinder und 1 Erwachsener.

Als wir da waren, wurden wir von einem Mann Namens Philip begrüßt.

Philip hat uns erzählt, dass wir Steinzeit-Messer machen.

Dass geht so:

Man braucht einen Stein, ein Stück Holz einen scharfen Stein und Harz.

Zuerst muss man die Ecken von dem Stück Holz mit dem Stein rundschleifen.

Dann muss man mit dem scharfen Stein einen Schlitz ins Holz schneiden und den scharfen Stein darein stecken, aber mit der schärferen Seite.

Zum Schluss muss man alles mit Harz zusammenkleben.

 24 Stunden trocknen lassen.

😊😊😊

Ein paar Tage später haben wir beschlossen, Dinge aus der Steinzeit selber zu machen.
Es gab viele Gruppen mit verschiedenen Ideen.
Eine Gruppe wollte eine Höhle aus Kissen bauen.
Eine andere Gruppe wollte Figuren zur Steinzeit aus Modelliermasse basteln.
Es gab sogar eine Gruppe, die Schmuck aus der Steinzeit machen wollte.
Natürlich nicht die Mode und die Waffen vergessen!

Was wäre denn eine Steinzeit ohne Tiere?
Auch dafür gab es eine Gruppe.

Die Gruppe, die die Höhle baut, hat Kissen benutzt. 

Die Gruppe, die die Steinzeit-Menschen gemacht haben, hatten außer Modelliermasse Stoff für die Kleidung benutzt.

Die Gruppe für den Schmuck hatte Draht, alte Muscheln, Modelliermasse und Federn benutzt.

Die Gruppe für die Waffen hatten mit den Messern aus der Steinzeit die Speere gespitzt.

Die Gruppe für die Mode aus der Steinzeit hatten Nadel, Faden und Stoffe benutzt.

Zum Schluss die Tier-Gruppe.

Die hatte Modelliermasse für die Tiere und Holzkreise für die Landschaft benutzt.

Irgendwann mussten alle Gruppen ihre Projekte vorstellen.

Die meisten hatten Plakate gemacht, aber manche haben einfach etwas so zu ihrem Thema gesagt.

Am Ende gab es einen sogenannten „Museumsgang“.

Dort wurde herausgefunden, wer das interessanteste Thema hatte.

Das Thema „Steinzeitfiguren“ war der Sieger.

Aber egal ob Sieger oder nicht:

Jeder hat sich große Mühe gegeben.

Und so war es:
Alle interessanten Themen und nette Worte werden akzeptiert.

Wenn ihr diese Ideen-Waffen, Schmuck und Höhle-nachmachen wollt, dann lest euch einfach den Text durch.

Viel Spaß wünschen euch eure Delfine.

Projektwoche Steinzeit

19.07.2018 14:14

Unsere Kaulquappen

Im April 2018 hatten wir Kaulquappeneier in einem Becken in unserer Klasse. Sie sahen aus wie kleine Augen.  Ein paar Tage später sind manche geschlüpft, hatten aber noch keine Kiemenbüschel. Einen Tag später sind alle anderen geschlüpft. Ein paar Tage später bekamen die Kaulquappen Kiemenbüschel.

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Im April 2018 hatten wir Kaulquappeneier in einem Becken in unserer Klasse. Sie sahen aus wie kleine Augen. Ein paar Tage später sind manche geschlüpft, hatten aber noch keine Kiemenbüschel. Einen Tag später sind alle anderen geschlüpft. Ein paar Tage später bekamen die Kaulquappen Kiemenbüschel. Bald waren sie schon richtige Kaulquappen mit Kiemen und Ruderschwanz und wir konnten sie füttern. Irgendwann hatten wir alle Becken, damit jeder Tisch mindestens 20 Kaulquappen hatte. Die Kaulquappen wuchsen heran, bis schließlich einige Kaulquappen Hinterbeine bekamen. Schließlich bekamen sie auch Vorderbeine und die Metamorphose begann. Der Schwanz wurde kürzer und es entwickelte sich die Lunge. Die fast fertigen Frösche und Kaulquappen wurden am Unterbacher-See freigelassen.

Kaulquappen

GOLDI , DER GLÜCKSBAUM

Die Delfinklasse hat am 22.4.2016 neben dem Fußballfeld einen Glücksbaum Namens Goldi gepflanzt! Es ist ein Apfelbaum. Er heißt Goldi , weil an ihm CD’s hängen, die im Licht wie Gold schimmern.

Wir sind sehr stolz auf ihn, weil er unser neues Markenzeichen ist! Deshalb schauen wir auch alle 1-2 Tage nach ihm.

Ach übrigens stehen auf den CD’s unsere Wünsche für ein besseres Miteinander.

Bevor wir uns verabschieden haben wir noch einen kleinen Wunsch und zwar :

Dass ihr achtsam mit Goldi umgeht !

Also TSCHÜSS Youssra, Sumejja

Frau Püschels Besuch

Frau Püschel ist am 20.1.2015 in unsere Klasse gekommen.

Sie ist eine Kinderbuchautorin und Texterin. Sie schreibt Geschichtsbücher, damit es den Kindern leichter fällt, sich Jahreszahlen wie 1851/1942 zu merken. Das ist nur ein Beispiel.

Frau Püschel ist eine Kinderbuchautorin geworden, weil ihre Tochter ungefähr mit 3/4Jahren immer wollte, dass ihre Mutter sich Geschichten für sie ausdenkt. Sie hat an einem Schreibwettbewerb teilgenommen und hat gewonnen.

So kam es dazu, dass sie Kinderbuchautorin geworden ist. Als Frau Püschel bei uns in der Klasse war, hat sie uns aus dem Buch Geheimversteck  Schlossturm vorgelesen. Das Buch handelt von einem Jungen, der den Namen Jan trägt, der eine Geschichtsaufgabe aufhat. Dort ging es um das Thema - Meine Stadt früher - . Wenig später trifft er auf einen Wasserkobold  Namens Dröppke Dusel.

Der Wasserkobold hilft Jan bei seiner Aufgabe………

Frau Püschel hat uns auch Autogramme gegeben.

Ausflug zum Reitpark Eller

Wir waren mit  der ersten Gruppe am 1. September 2014  auf dem Reiterhof Eller. Da mussten wir leise sein, weil die Tiere sich sonst erschrecken. Ich habe die Pferde  mit Stroh gefüttert und sie geputzt. Man darf nicht hinter einem Pferd stehen bleiben, weil das gefährlich ist. Ich bin auf Tini geritten und habe ich ihr Futter gegeben. Das hat mir viel Spaß gemacht.

Zeynep

Wir sind am Montag zum Reitpark Eller gegangen. Dort sind  wir  in den Stall  gegangen. Wir haben Pferde angeschaut und gestreichelt. Dann hat die Reitlehrerin Tini rausgeholt. Danach haben wir Tini geputzt und gestreichelt und ihr Stroh gegeben. Wir sind nach draußen gegangen mit Tini. Zum Schluss sind wir geritten und wir hatten Spaß.

F.

Lebensalter von Pferden:
Bei guter Pflege und artgerechter Haltung können Hauspferde etwa 30 Jahre alt werden, manche sogar noch älter. Wildpferde erreichen  dagegen  kein so  hohes  Alter.

F. K.